Seiteneditor mit echten A4-Seiten
Du schreibst direkt in die fertige Seite, nicht in ein Formular. Wird der Inhalt zu lang, bricht die Seite von selbst um. Was du siehst, ist buchstäblich das Ausgabedokument.
Trag einmal ein, was du gemacht hast. Bau daraus beliebig viele Bewerbungsmappen — Deckblatt, Anschreiben und Lebenslauf, zusammen als ein PDF. Passend zur Stelle, passend zur Branche.
Öffentliche Alpha. Die Desktop-App ist noch nicht veröffentlicht, die Fassung für den Browser kommt bald.
Ein Lebenslauf-Generator lässt dich ein Dokument ausfüllen. SkillVault lässt dich einen Bestand pflegen, der über Jahre wächst — deine Berufsbiographie.
Du trägst einmal ein, was du gemacht hast: Positionen mit ihren Tätigkeiten, die Fähigkeiten, die daraus folgen, deinen Bildungsweg, Projekte, Zeugnisse und Referenzpersonen.
Für jede Bewerbung wählst du aus, welche Stationen zählen. Die passenden Fähigkeiten ergeben sich daraus von selbst. Heraus kommt eine Bewerbungsmappe als ein PDF.
Wer in fünf Jahren wieder sucht, fängt nicht bei null an.
Arbeitgeber, Zeitraum, Ort. Der Rahmen, in dem alles andere steht.
Wiederkehrende Verantwortlichkeiten, getrennt nach Beschreibung und Wirkung. Der Knotenpunkt des ganzen Modells.
Jede Fähigkeit hängt an einer Tätigkeit — oder an einer Ausbildung, einem Zertifikat, einem Selbststudium.
Das ist der Unterschied zwischen belegt und behauptet. Wer im Vorstellungsgespräch nach „SQL" gefragt wird, hat die Antwort im eigenen Bestand stehen: in welcher Position, in welcher Tätigkeit, mit welchem Zeugnis dahinter.
Du schreibst direkt in die fertige Seite, nicht in ein Formular. Wird der Inhalt zu lang, bricht die Seite von selbst um. Was du siehst, ist buchstäblich das Ausgabedokument.
Jede Position zerfällt in Tätigkeiten. An sie hängst du die Fähigkeiten, die du dafür gebraucht oder dabei erlernt hast — mit getrennten Feldern für Beschreibung und Wirkung.
Jede Fähigkeit nennt, woher sie kommt: Berufserfahrung, Ausbildung, Zertifikate, Selbststudium. Eingeordnet über eine erweiterbare Tag-Taxonomie, mit Kompetenzstufen.
Von tabellarisch-formal bis editorial. Dazu mitgelieferte Farbpaletten und eigene, sechs eingebaute Schriften, weitere aus dem Google-Verzeichnis oder als eigene Datei.
Arbeitszeugnisse, Bescheinigungen und Zertifikate legst du zu dem Eintrag, zu dem sie gehören — bis 10 MB je Datei. Sie wandern im Backup mit.
Zehn Prüfungen melden Lücken im Verlauf, fehlende Zeugnisse, unbelegte Fähigkeiten und widersprüchliche Datumsangaben. Jeder Hinweis einzeln ausblendbar.
Vorlage wählen, Inhalte auswählen, im Editor feinschleifen, als PDF sichern. Die Vorlage bestimmt das Aussehen — was drinsteht, kommt aus deinem Bestand.
Deine Berufsbiographie ist kein Werbeprofil. Sie gehört dir — nicht LinkedIn, nicht Indeed, nicht einer Plattform, die morgen den Preis verdoppelt oder ihre Bedingungen ändert.
Kein Konto, kein „Sign in with Google", keine Bindung an einen Anbieter. Was du einträgst, liegt in einer Datenbank in deinem Benutzerprofil. Du kopierst sie, sicherst sie, nimmst sie mit.
Keine Nutzungsstatistik, keine Absturzberichte, keine A/B-Tests, kein Update-Check. Nicht, weil wir es versprechen — sondern weil die App keinen Weg dorthin hat.
Das Backup ist eine JSON-Datei: alle Einträge, alle Zeugnisse, alle Mappen. Die Ausgabe ist PDF. Sollte SkillVault morgen verschwinden, verschwindet dein Bestand nicht mit.
„Nichts verlässt deinen Rechner" ist bei diesem Produkt eine nachprüfbare Eigenschaft, keine Zusage unter Ehrenwort:
Content-Security-Policy — kein Entwickler-Versprechen.Was das ausdrücklich nicht heißt: Die Daten liegen unverschlüsselt in der lokalen Datenbank. Geschützt sind sie dadurch, dass sie den Rechner nicht verlassen — nicht durch Kryptographie. Wer Zugriff auf deinen Benutzer hat, hat Zugriff auf deinen Bestand.